Zuckermücken-Schwärme an der Ostsee
Riems - Greifswald, 14. Mai 2012
An offenen Gewässern sind Mücken im Sommer generell nichts Besonderes. Doch gerade jetzt werden Einwohner und Urlauber der Küstenregion bei Greifswald von einer regelrechten Invasion dieser Plagegeister heimgesucht
Sie kommen in riesigen schwarzen Wolken auf Mensch und Tier zu. Wer sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen kann, der ist diesen Tieren hoffnungslos ausgeliefert. Die Insekten dringen in jede unbedeckte Körperstelle vor.
Sie machen weder vor Gesicht oder Haaren halt, dringen in Nase und Ohren vor und treiben den Betroffenen in die Flucht. Doch eine wirkliche Chance der Flucht besteht nach der Begegnung mit den nervigen Tieren kaum noch.
Besonders im Landstrich zwischen Gahlkow und Loissin treten die Biester in Massen auf.
Da wird der Traumurlaub schnell zum Alptraumurlaub. Viele Urlauber haben, aus verständlichen Gründen ihre Quartiere verlassen und sich auf die Heimreise begeben. Laut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit handelt es sich um die sogenannte Zuckmücke. Dr. Jens Schell, der im Institut auf der Insel Riems als Referent tätig ist meint, dass dieses Insekt zur Paarung in großen Schwärmen auftritt. Die Zuckmücke wird auch Tanz- oder Schwarmmücke genannt. Der Paarungsflug von Millionen dieser Insekten ist für die Menschen eine Plage, für bestimmte Tierarten eine willkommene Nahrungsquelle. Nach dem Paarungsflug sterben die Zuckmücken und ein dichter Mückenteppich auf dem Wasser ist für Schwäne und andere Wasservögel ein reich gedeckter Tisch.
Mücken gibt es am Meer im Frühjahr immer, doch so wie in diesem Jahr ist es noch nie gewesen.
Die Ursachen für die Plage ist nicht eindeutig zu belegen, Klimawandel oder falsches Fischmanagement, sicher ist es eine Kombination aus vielen unterschiedlichen Faktoren.
Foto: © malafo - Fotolia.com
Quelle: Ostsee Zeitung
Drohende Mückenplage im Norden
Riems - Greifswald, 7. Mai 2012
Die neue Brut der Insekten wird durch das feucht-warme Klima begünstigt. Menschen wie auch Tiere sind gewarnt. Die Mücken können gefährliche Krankheiten übertragen. Die Bauern sind angehalten, ihr Vieh nicht zu zeitig auf die Weiden zu treiben.
Aufgrund der aktuellen Witterung droht dem Norden Deutschlands bereits in diesen Tagen eine gravierende Mückeninvasion.
Nach der Mückenplage im voherigen Jahr, werden uns die kleinen Blutsauger nach Meinungen verschiedener Forscher auch 2012 in Schach halten.
Auch Agrarminister Till Backhaus (SPD) schließt sich den Meinungen der Forscher an und appeliert an Bauern, besonders auf ihre Rinder zu achten. Extrem gefährlich für die Tiere sei die Kriebelmücke, die in den kommenden Tagen massenhaft schlüpfen wird.
Dabei sind vor allem Rinderherden die in Flussniederungen weiden betroffen. Die Kriebelmücken erreichen eine Größe zwischen zwei bis sechs Millimetern und können bei massenhaftem Auftreten sogar Tiere töten.Eva Goris von der deutschen Wildtierstiftung sagt: " Feuchtigkeit und Wärme sind ideal für die neue Brut".
Also beste Voraussetzungen für die gefährlichen Plagegeister.
Von den 49 in Deutschland nachgewiesenen Stechmückenarten gelten viele als Übertrager von Viruskrankheiten.
Foto: © Sergejs Nescereckis - Fotolia.com
Quelle: Ostsee Zeitung
bite away® - der Stichheiler
Der bite away® ist ein elektronisches Gerät, das zur äußerlichen Behandlung von Insektenstichen und -bissen von Mücken, Moskitos, Wespen, Hornissen und Bremsen entwickelt wurde. Weiterhin kann der Stichheiler auch bei Kontakt mit Meerestieren wie Nesselquallen oder Petermännchen angewendet werden.
Die Form des bite away® ist klein und handlich. Er wird in zwei Gehäusevarianten als Stift- oder Kompaktform angeboten und ist in der Hand- oder Hosentasche am Strand und unterwegs immer praktisch mit dabei.
Die Behandlung erfolgt mit konzentrierter Wärme. Die Wärmebehandlung mit dem bite away© ist bis auf die subjektiv unterschiedlich wahrnehmbare Wärmereizung, frei von Nebenwirkungen!
Die sofortige Anwendung des bite away® nach dem Stich verhindert bzw. mindert den entstehenden Juckreiz, die Schmerzen und das Anschwellen der Körperpartie auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß. Auch Stunden nach dem Stich entfaltet der Stichheiler noch seine gute Wirkung. Der Juckreiz verschwindet sofort und eine entstandene Schwellung nimmt schneller ab.
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